Geschichte
Vom Tischlerhäusl zum Alpenblick
Über 500 Jahre ist es her, dass im "Burgfried Zell" eine "Gastwirtschaft, Krämerei und bäuerliches Gut am Vormoos" erstmalig urkundlich erwähnt wurde.
Beim Tischlerhäusl spricht man bereits seit 1443 von einem Wirtshaus.
Damals ging der Zeller see noch bis ans Haus und Überschwemmungen waren keine Seltenheit.
Im Jahre 1556 wurde das "Häusl bei dem Tore auf dem Vormoos" von einem Tischler zu Mittersill für 19 Gulden verkauft und ging wiederum an einen Tischler über, so dass sich der Name "Tischlerhäusl" etablierte.
1764 wurde es um eine Kapelle und einen Brunnen erweitert, dem ein besonders kräftiges und heilsames Wasser gegen Augenleiden entströmte.
Die hauseigene Kegelbahn und der Schießstand zogen bereits damals viele Zeller Bürger an.
1928 verursachte ein Brand großen Schaden, so dass man sich zu einer teilweisen Neuerrichtung entschied.
Aus dem "Tischlerhäusl" wurde das "Alpenblick" und mit dem Winter 1928 nahm dann die Erfolgsgeschichte ihren Lauf.
Seit 1936 im Besitz der Familie Lechner-Segl, wurde das "Alpenblick" stets mit viel Umsicht, Fleiß und Familientradition den Anforderungen des Tourismus angepasst.
Seit 1984 bis heute führen Magdalena Segl und Ihr Sohn Georg mit Familie das "Alpenblick" zum heutigen Sporthotel Alpenblick, der Aktiv- und Wohlfühloase im Süden von Zell am See.
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